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(un)befristet - Kundgebung am 13. Juni in Frankfurt

(un)befristet - Kundgebung am 13. Juni in Frankfurt

Um weiter Druck, auf die Regierungsparteien der Bundeskoalition auszuüben, rief ver.di Hessen am 13. Juni  zu einer Kundgebung am Römer auf. „Die Forderung ist, dass die Verpflichtung aus dem Koalitionsvertrag (Quotierung der sachgrundlosen Befristungen) noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt wird“, so Andreas Jung, ver.di-Landesbezirksfachbereichsleiter Postdienste, Speditionen und Logistik Hessen. Auch soll Druck auf die Oppositionsparteien ausgeübt werden, damit diese sich noch vor den anstehenden Bundestagswahlen in ihren Programmen erklären können.

ver.di-Landesbezirksleiter Jürgen Bothner freute sich besonders darüber, dass neben DHL-Mitarbeitern und Betroffenen aus den Universitäten auch Fahrer von Lieferando bei der Kundgebung ihre Situation schilderten. ver.di Bundesfachgruppenleiter Thorsten Kühn kritisierte, dass DHL neue Kräfte, die dringend benötigt werden, bis zu zwei Jahre sachgrundlos befristet. „Und dies beim finanziellen Krisengewinner DHL“, so Thorsten Kühn.  

Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt Fototeam Hessen Stefan Schneider Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt
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Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt Fototeam Hessen Steffen Dabow Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt
Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt Fototeam Hessen Steffen Dabow Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt
Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt Fototeam Hessen Stefan Schneider Aktion unbefristet 13.6. in Frankfurt
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